VISENZA
DEEN
Christina legt die Wange auf einen sonnenwarmen Felsen

Vom Funktionieren zurück ins Spüren

Christina

Ich war nicht immer so bei mir, wie du mich heute vielleicht erlebst. Ich habe lange nur funktioniert. Wow, habe ich funktioniert.

Mein Weg

Ich kenne den Weg zurück nicht aus Büchern, sondern aus meinem eigenen Leben.

Firmen führen, Verantwortung tragen, vieles gleichzeitig im Griff haben. Sportlich, verlässlich, die besten Klettersteige. Von außen lief alles.

Innen lief nur noch der Kopf. Ich konnte nicht mehr abschalten, auch mitten in der Nacht nicht. Der Atem wurde eng, und beim Arzt fiel ein Satz, der alles sagte: Ich krieg keine Luft.

Und das, worüber man nicht so leicht redet: Ich habe die Lust verloren. Ich bin immer ein sinnlicher Mensch gewesen, und auf einmal war das weg.

Ich habe neben mir gestanden. Ich habe mich beobachtet und war nicht mehr in mir. Vielleicht kennst du das. Wenn sich alle auf dich verlassen, im Betrieb und zu Hause, dann weißt du, wovon ich rede.

Christina im Profil, ihre Schulter im weichen Licht eines Sees

Der Wald war schon früh mein Ort

Hier brauchte ich nichts zu erklären.

Als Kind habe ich mir dort Höhlen aus Ästen und Blättern gebaut. Als mein Pferd krank war, hat mich der Wald gehalten.

Im Frühling 2024 kam eine Situation, die sich nicht beeinflussen ließ. Alles ist gekippt. Der Wald war wieder der Ort, an dem alles gesagt werden durfte.

Schuhe aus, barfuß weiter, und zum ersten Mal seit Jahren nur auf den Boden unter mir geachtet. Irgendwann, am See, kam der Satz: Ich komme zu mir zurück.

Kein großer Moment. Ein Anfang, und er hat klein begonnen.

Die Natur bewertet nicht. Die Natur nimmt dich so, wie du bist.

Christina liegt ruhig auf einem Felsgipfel über dem Land

Was zurückkam

Ich habe die Lust verloren. Und ich habe sie zurückgeholt.

In der Natur, nicht an einem Ort. Im Wald, im Geruch nach feuchter Erde. Im Schwarzsee bei Kitzbühel, an einem Abend, kalt und heiß zugleich, das Wasser überall auf der Haut. Unterm Wasserfall, wo ich „Juhu“ geschrien habe. Am Felsen, ganz ruhig und innen voller Kraft.

Und sie ist geblieben. Heute, mit über fünfzig, bin ich lebendiger als in all den Jahren, in denen ich bei jedem Radrennen vorne mitgefahren bin.

Was Druck im Körper anrichtet, habe ich studiert und selbst gelebt. Seit dem Jahr 2000 arbeite ich mit Menschen, die viel tragen.

Den Weg hinaus habe ich draußen gefunden. Und draußen nehme ich dich mit.

Christina lacht durch ein Fenster im Felsen

Was ich heute mache

Heute gehe ich voran. Du gehst mit, so weit du willst.

Ich hole Menschen, die nur noch funktionieren, draußen über ihre Sinne zurück in den Körper. Dorthin, wo es wieder warm wird, wo Nähe ankommt und die Lust aufwacht, die unter dem Druck gewartet hat.

Nicht übers Reden. Über das, was dein Körper schon weiß, bevor der Kopf etwas dazu sagt. Dafür gibt es eine eigene Form: die Sinnesaufstellung.

Christina liegt mit freiem Rücken auf einem Moosstein im goldenen Waldlicht

Die Sinnesaufstellung

Du brauchst dafür nichts zu erzählen und nichts zu erklären.

Du hast dir schon vieles erklärt, und dein Kopf ist gut darin. Hier darf er zuschauen, während dein Körper antwortet.

In der Sinnesaufstellung stellst du etwas hin, einen Sinn, einen Teil von dir, die Nähe, die du dir wünschst, und gehst damit in Kontakt. Du hörst, du spürst, du siehst, und ich halte den Raum. Manchmal stehe ich stellvertretend für etwas, damit du ihm gegenüberstehen kannst.

Dein Kopf bekommt Pause, weil er einmal nichts regeln muss. Du gehst hinaus mit ruhigerem Kopf, einem Körper, der wieder mitredet, und wieder mehr Lust auf Nähe. Bei einem Menschen haben die Ohren gesagt: Es ist zu laut. Sie brauchen Stille.

Die Sinnesaufstellung ist neu, ich habe sie bisher in einer Gruppe geleitet, und die Menschen dort waren selbst erstaunt.

Live-Sessions und Retreats mit der Sinnesaufstellung sind in Vorbereitung. Wenn du magst, merk dich vor. Du bekommst eine Nachricht von mir, sobald es so weit ist.

Nur für diese Nachricht. Kein Preis, kein Termin, noch nichts zu entscheiden.

Was andere erleben

„Deine Ausstrahlung und Euphorie waren so ansteckend, dass ich wusste, Dein Workshop ist mein Weg. Meine Intuition war richtig. Die tiefe Verbindung, die ich erfahren durfte, war unbeschreiblich. Du und Dein Workshop wart für mich ein weiterer Schritt auf dem Weg, zu mir zu kommen und ins Spüren zu kommen, mich und mein Gegenüber.“

Thomas, 54

Wie ich arbeite

Ich öffne den Raum und gehe voran. Was in dir passiert, macht dein Körper selbst.

Du redest, wenn du willst. Sonst spürst du einfach, und das reicht.

Wer so lange funktioniert hat, ist nicht schwach und nicht kaputt. Er hat sehr lange sehr viel getragen. Das war notwendig. Und das Spüren macht nicht weicher, sondern klarer.

Fertig ist hier niemand. Einmal bin ich in einer Gruppe mit zum Ecstatic Dance gegangen, obwohl an diesem Tag Yoga das Richtige gewesen wäre. Spät gemerkt, in der Hälfte ausgestiegen.

Spüren ist kein Zustand, den man einmal erreicht. Es ist ein Training, jeden Tag.

Wie es weitergehen kann

Ein Schritt, wenn du magst. Und ein kurzer Umweg, falls du erst wissen willst, wo du stehst.

Ein Arm greift in dunkles, stilles Wasser
Senses 21

21 Abende mit meiner Stimme, fünf Minuten am Tag. Du schaltest abends ab. Du bist wieder da. Und du bekommst wieder Lust auf Nähe.

Vormerken

Start geplant: 24. Oktober. 97 Euro, einmalig, inkl. USt. Du bekommst eine Nachricht von mir.

Bloße Beine, eine Zehenspitze tastet ins Wasser
Come Closer

Wo stehst du gerade? Fünf Fragen, und du hörst meine Stimme dazu. Deine Antworten bleiben bei mir.

Erste Frage

Fünf Fragen, kostenlos.

Schön, dass du da bist.